Samstag, 31. Dezember 2011

Minialbum Kreuzfahrt, zum 2.

Hallo Ihr Lieben,

heute habe ich mich nach langer Zeit an den Scraptisch gesetzt, um das Minialbum, das ich bei Teenas Workshop in Borken begonnen habe, weiterzuführen, denn die Collagen sind mittlerweile alle erstellt und auch schon gedruckt.
Hier nun die erste Doppelseite und das Journaling:



Da das Album noch mit kleinen Zetteln für die nachfolgenden Seiten gespickt ist, habe ich die Seiten einfach ausgeheftet.
So, und gleich mache ich mit der nächsten Seite weiter, vorher wünsche ich Euch allen einen schönen Silvesterabend und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.
Wilma

Freitag, 30. Dezember 2011

Freitagsfüller # 144, Wilma

Hallo Ihr Lieben,

die Weihnachtstage sind vorüber, und so allmählich kommt wieder etwas Rhythmus ins Leben, und damit auch Zeit für den Freitagsfüller:

1. Vorsätze sind schwierig einzuhalten.
2. Wir sind wohl zu zweit am Silvesterabend.
3. Mein schönstes Weihnachtsgeschenk war das Zusammentreffen mit der Familie - und damit auch mit denen, die man eigentlich nur selten sieht.
4. Allerdings, an beiden Feiertagen eine größere Strecke zu fahren, das war etwas unbequem.
5. Ich habe genug Plätzchen gegessen.
6. Es regnet gerade ... oh nein nicht schon wieder.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das Kaminfeuer, morgen habe ich ein Fondue geplant und am Sonntag möchte ich, wie eigentlich jedesmal an Neujahr, alles wichtige aus meinem alten in den neuen Küchenkalender übertragen.

Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch ins Neue Jahr
Wilma

Freitags-Füller #144 Silvia

Hallo Ihr Lieben,

nach der kleinen Pause gibt es heute wieder einen Freitagsfüller von mir:

1. Vorsätze mache ich das ganze Jahr über, manche kann ich halten, manche leider nicht.
2. Ich hoffe, ich habe mein Paket spätestens bis zum Silvesterabend.
3. Mein schönstes Weihnachtsgeschenk gab es bereits vor Weihnachten.
4. Manche Klamotten finde ich wirklich unbequem.
5. Ich habe genug vom ewigen herumgemeckere mancher Leute, das nervt.
6. Da denke ich mir immer "oh nein, nicht schon wieder!"
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Sofa, morgen habe ich ins neue Jahr feiern geplant und Sonntag möchte (muss) ich ausschlafen.

Viele Grüße
Silvia

Samstag, 24. Dezember 2011

24. Türchen

Hallo Ihr Lieben,

Frohe Weihnachten Euch allen und pünktlich zu Weihnachten gibt es Geschenke: Wir haben Random.org bemüht und es hat Yvonne ausgelost. Herzlichen Glückwunsche liebe Yvonne. Schick uns doch bitte Deine Adresse an scrapblog(at)gmx(punkt)de!

Eine liebe Blogleserin hat tatsächlich alle Kalendertürchen kommentiert. Das muss auch belohnt werden. Deshalb schicken wir Dir, liebe Scrapcat, ein Tütchen mit Stanzteilen. Deine Adresse haben wir noch.

Allen anderen danke fürs Kommentieren bestimmt gibt es auch nächstes Jahr wieder Chancen, hier etwas zu gewinnen. Darum nicht traurig sein.

Viele Grüße und schöne Weihnachtstage
Wilma und Silvia

Freitag, 23. Dezember 2011

23. Türchen

Hallo Ihr Lieben,

morgen ist Heiligabend, heute habt Ihr zum letzten Mal die Gelegenheit, durch Eure Kommentare Lose für unser Candy (s. Sidebar) zu erwerben.
Und zusätzlich gibt es noch ein Rezept für Weihnachtskekse. Es handelt sich um ein Spritzgebäck und ist eigentlich jedes Jahr ein Muss:


Hier das Rezept:
500 g Zucker
500 g Butter / Margarine
4 Fl. Rumarome
3 P Vanillezucker
1 P Backpulver
3 Eier
1 kg Mehl
200 g Kokosflocken

Aus den Zutaten einen Mürbeteig kneten und einige Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Anschließend den Teig durch den Fleischwolf mit dem entsprechenden Vorsatz drehen, die Plätzchen portionieren und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.
Im Heißluftherd bei ca. 210° ungefähr 10 Min. backen.
Die abgekühlten Plätzchen können nach belieben dekoriert werden.

Guten Appetit
Wilma und Silvia

Donnerstag, 22. Dezember 2011

22. Türchen

Hallo Ihr Lieben,

vorvorletztes Türchen, also die vorletzte Chance auf den Gewinn, einfach die Adventskalender kommentieren mehr ist nicht nötig.

Im 22. Türchen haben wir wieder ein Gedicht für Euch, diesmal von Peter Cornelius

Christkind

Das einst ein Kind auf Erden war,
Christkindlein kommt noch jedes Jahr.

Kommet vom hohen Sternenzelt,
freut und beglücket alle Welt!

Mit Kindern feiert's froh den Tag,
wo Christkind in der Krippe lag;

Den Christbaum zündet's überall,
weckt Orgelklang und Glockenschall.

Christkindlein kommt zu arm und reich,
die Guten sind ihm alle gleich.

Danket ihm denn und grüßt es fein,
auch euch beglückte Christkindlein!

Viele Grüße
Wilma und Silvia

Mittwoch, 21. Dezember 2011

21. Türchen

Hallo Ihr Lieben,

Kommentieren lohnt sich für jeden Adventstürchen Kommentar gibt es ein Los und das gibt es zu gewinnen:


Türchen 21 öffnet sich mit ein paar Ideen für Weihnachtskarten, aber schaut selbst:



Viele Grüße
Wilma und Silvia

Dienstag, 20. Dezember 2011

20. Türchen

Hallo Ihr Lieben,

hier nochmal das Bild vom Gewinn, für jeden Kommentar, den Ihr zu einem der Adventskalendertürchen hinterlasst, wandert ein Los in den Lostopf, also fleißig kommentieren, losgelost wird am 24.12.


Heute gibt es wieder eine Inspiration für eine Geschenkverpackung. Seit einigen Jahren gibt es ja diese Gutschein-Scheckkarten und die haben ja oft grausige Umverpackungen, so wie diese:


Das geht natürlich gar nicht, deshalb hier meine Lösung:
Ich habe die Karte in Packpapier ein geschlagen, damit ich die "Maße" fürs dekorieren habe.


Dann habe ich das Packpapier ein wenig bestempelt.


Ein paar Streifen PP, ein kleines Weihnachtsgrüßeticket und wie diesen Advent schon häufig gesehen Dekoband und schon habt Ihr eine schicke Verpackung.


Viele Grüße
Wilma und Silvia


Montag, 19. Dezember 2011

19. Türchen

Hallo Ihr Lieben,

auch in unserer Stadt gibt es einen Weihnachtsmarkt. Man hat sich viel Mühe gegeben und in hübsche Buden investiert.


Die stehen aneinander gereiht in der Fußgängerzone und gebündelt auf dem Mühlenplatz,


und das den ganzen Advent lang. Leider ist das Angebot nicht so toll, Glühwein, Bratwurst, aber ganz wenige Stände mit Weihnachtsartikeln


oder Kunsthandwerk. Trotzdem habe ich das ganze mal fotografiert und dabei sind mir einige etwas anders geschmückte Bäume aufgefallen.









Ich wusste noch gar nicht, dass örtliche Kitas aufgefordert wurden, diese Bäume zu schmücken und das ist doch eigentlich eine tolle Idee.

Viele Grüße
Wilma und Silvia

Sonntag, 18. Dezember 2011

18. Türchen

Der allererste Weihnachtsbaum (Hermann Löns)

Der Weihnachtsmann ging durch den Wald. Er war ärgerlich. Sein weißer Spitz, der sonst immer lustig bellend vor ihm lief, merkte das und schlich hinter seinem Herrn mit eingezogener Rute her. Er hatte nämlich nicht mehr die rechte Freude an seiner Tätigkeit. Es war alle Jahre dasselbe. Es war kein Schwung in der Sache. Spielzeug und Esswaren, das war auf die Dauer nichts. Die Kinder freuten sich wohl darüber, aber quieken sollten sie und jubeln und singen, so wollte er es, das taten sie aber nur selten. Den ganzen Dezembermonat hatte der Weihnachtsmann schon darüber nachgedacht, was er wohl Neues erfinden könne, um einmal wieder eine rechte Weihnachtsfreude in die Kinderwelt zu bringen, eine Weihnachtsfreude, an der auch die Großen teilnehmen können. Kostbarkeiten durften es auch nicht sein, denn er hatte so und soviel auszugeben und mehr nicht.
So stapfte er denn auch durch den verschneiten Wald, bis er auf dem Kreuzwege war, dort wollte er das Christkindchen treffen. Mit dem beriet er sich nämlich immer über die Verteilung der Gaben.
Schon von weitem sah er, dass das Christkindchen da war, denn ein heller Schein war dort. Das Christkindchen hatte ein langes, weißes Pelzkleidchen an und lachte über das ganze Gesicht. Denn um es herum lagen große Bündel Kleeheu und Bohnenstiegen und Espen und Weidenzweige, und daran taten sich die hungrigen Hirsche und Rehe und Hasen gütlich.
Sogar für die Sauen gab es etwas, Kastanien, Eicheln und Rüben.
Der Weihnachtsmann nahm seinen Wolkenschieber ab und bot dem Christkindchen die Tageszeit. “Na Alterchen, wie geht`s?” fragte das Christkind, “hast wohl schlechte Laune?” Damit hakte es den Alten unter und ging mit ihm. Hinter ihnen trabte der kleine Spitz, aber er sah gar nicht mehr betrübt aus und hielt seinen Schwanz kühn in die Luft.
“Ja”, sagte der Weihnachtsmann, “die ganze Sache macht mir so recht keinen Spaß mehr. Liegt es am Alter oder an sonst was, ich weiß nicht, ich hab keinen Fiduz mehr dazu. Das mit den Pfefferkuchen und den Äpfeln und Nüssen, das ist nichts mehr. Das essen sie auf, und dann ist das Fest vorbei. Man müsste etwas Neues erfinden, etwas, das nicht zum Essen und nicht zum Spielen ist, aber wobei Alt und Jung singt und lacht und fröhlich wird.”
Das Christkindchen nickte und machte ein nachdenkliches Gesicht; dann sagte es: “Da hast du Recht, Alter, mir ist das auch schon aufgefallen. Ich habe daran auch schon gedacht, aber das ist nicht so leicht.”
“Das ist es ja gerade”, knurrte der Weihnachtsmann, “ich bin zu alt und zu dumm dazu. Ich habe schon richtiges Kopfweh von den ganzen Nachdenken, und es fällt mir doch nichts Vernünftiges ein. Wenn es so weiter geht, schläft allmählich die ganze Sache ein, und es wird ein Fest wie alle anderen, von dem die Menschen dann weiter nichts haben, als faulenzen, essen und trinken.”
Nachdenklich gingen beide durch den weißen Winterwald, der Weihnachtsmann mit brummigem, das Christkindchen mit nachdenklichem Gesicht. Es war so still im Walde, kein Zweig rührte sich, nur, wenn die Eule sich auf einen Ast setzte, fiel ein Stück Schneebehang mit halblautem Ton herab. So kamen die beiden, den Spitz hinter sich, aus dem hohen Holze auf einen alten Kahlschlag, auf dem große und kleine Tannen standen. Das sah nun wunderschön aus. Der Mond schien hell und klar, alle Sterne leuchteten, der Schnee sah aus wie Silber, und die Tannen standen darin, schwarz und weiß, dass es eine Pracht war. Eine fünf Fuß hohe Tanne, die allein im Vordergrunde stand, sah besonders reizend aus. Sie war regelmäßig gewachsen, hatte auf jedem Zweig einen Schneestreifen, an den Zweigspitzen kleine Eiszapfen, und glitzerte und flimmerte nur so im Mondenschein.
Das Christkindchen ließ den Arm des Weihnachtsmanns los, stieß den Alten an, zeigte auf die Tanne und sagte: “Ist das nicht wunderhübsch?”
“Ja”, sagte der Alte, “aber was hilft mir das?” “Gib ein paar Äpfel her”, sagte das Christkindchen, “ich habe einen Gedanken”.
Der Weihnachtsmann machte ein dummes Gesicht, denn er konnte es sich nicht recht vorstellen, dass das Christkind bei der Kälte Appetit auf die eiskalten Äpfel hatte. Er hatte zwar noch einen guten alten Schnaps in seinem Dachsholster, aber den mochte er dem Christkindchen nicht anbieten. Er machte sein Tragband ab, stellte seine riesige Kiepe in den Schnee, kramte darin herum und langte ein paar recht schöne Äpfel heraus. Dann fasste er in die Tasche, holte sein Messer heraus, wetzte es an einem Buchsstamm und reichte es dem Christkindchen. “Sieh, wie schlau du bist”, sagte das Christkindchen, “nun schneid` mal etwas Bindfaden in zweifingerlange Stücke, und mach mir kleine, spitze Pflöckchen.” Dem Alten kam das alles etwas ulkig vor, aber er sagte nichts und tat, was das Christkind ihm sagte. Als er die Bindfadenenden und die Pflöckchen fertig hatte, nahm das Christkind einen Apfel, steckte ein Pflöckchen hinein, band den Faden daran und hängte den an einen Ast.
“So”, sagte es dann, “nun müssen auch an die anderen welche und dabei kannst du helfen, aber vorsichtig, dass kein Schnee abfällt!”
Der Alte half, obgleich er nicht wusste, warum. Aber es machte ihm schließlich Spaß, und als die ganze kleine Tanne voll mit rotbäckigen Äpfeln hing, da trat er fünf Schritte zurück, lachte und sagte: “Kiek, wie niedlich das aussieht! Aber was hat das alles für`n Zweck?”
“Braucht denn alles gleich einen Zweck zu haben?” lachte das Christkind. “Pass auf, das wird noch schöner. Nun gib mal Nüsse her!”
Der Alte krabbelte aus seiner Kiepe Walnüsse heraus und gab sie dem Christkindchen. Das steckte in jedes ein Hölzchen, machte einen Faden daran, rieb immer eine Nuss an der goldenen Oberseite seiner Flügel, und dann war die Nuss golden, und die nächste an der silbernen Unterseite seiner Flügel, und dann hatte es eine silberne Nuss, und hing die zwischen die Äpfel.
“Was sagst nun, Alterchen?” fragte es dann, “ist das nicht allerliebst?”
“Ja”, sagte der, “aber ich weiß immer noch nicht ....... “Kommt schon!”, lachte das Christkindchen, “hast du Lichter?”
“Lichter nicht”, meinte der Weihnachtsmann, “aber `n Wachsstock!”
“Das ist fein”, sagte das Christkind, nahm den Wachsstock, zerschnitt ihn und drehte erst ein Stück um den Mitteltrieb des Bäumchens und die anderen Stücke um die Zweigenden, bog sie hübsch gerade und sagte dann: “Feuerzeug hast du noch?”
“Gewiss”, sagte der Alte, holte Stein, Stahl und Schwammdose heraus, pinkte Feuer aus dem Stein, ließ den Zunder in der Schwammdose zum Glimmen kommen und steckte daran ein paar Schwefelspäne an. Die gab er dem Christkindchen. Das nahm einen hellbrennenden Schwefelspan und steckte damit erst das oberste Licht an, dann das nächste davon rechts, dann das gegenüberliegende, und rund um das Bäumchen gehend, brachte es so ein Licht nach dem andern zum Brennen.
Da stand nun das Bäumchen im Schnee; aus seinen halbverschneiten dunklen Gezweig sahen die roten Backen der Äpfel, die Gold - und Silbernüsse blitzten und funkelten, und die gelben Wachskerzen brannten feierlich. Das Christkindchen lachte über das ganze rosige Gesicht und patschte in die Hände, der alte Weihnachtsmann sah gar nicht mehr so brummig aus, und der kleine weiße Spitz sprang hin und her und bellte.
Als die Lichter ein wenig heruntergebrannt waren, wehte das Christkindchen mit seinen goldsilbernen Flügeln, und da gingen die Lichter aus. Es sagte dem Weihnachtsmann, er solle das Bäumchen vorsichtig absägen. Das tat der, und dann gingen beide den Berg hinab und nahmen das bunte Bäumchen mit.
Als sie in den Ort kamen, schlief schon alles. Beim kleinsten Hause machten die beiden halt. Das Christkindchen machte leise die Tür auf und trat ein; der Weihnachtsmann ging hinterher. In der Stube stand ein dreibeiniger Schemel mit einer durchlochten Platte, den stellten sie auf den Tisch und steckten den Baum hinein. Der Weihnachtsmann legte dann noch allerlei schöne Dinge, Spielzeug, Kuchen, Äpfel und Nüsse unter den Baum, und dann verließen beide das Haus ebenso leise, wie sie es betreten hatten.
Als der Mann, dem das Häuschen gehörte, am anderen Morgen erwachte und den bunten Baum sah, da staunte er und wusste nicht, was er dazu sagen sollte. Als er aber an den Türpfosten, den des Christkinds Flügel gestreift hatte, Gold - und Silberflimmer hängen sah, da wusste er Bescheid. Er steckte die Lichter an dem Bäumchen an und weckte Frau und Kinder.
Das war eine Freude in dem kleinen Hause, wie an keinem Weihnachtstage. Keines von den Kindern sah nach dem Spielzeug und nach dem Kuchen und den Äpfeln, sie sahen nur nach dem Lichterbaum. Sie fassten sich an den Händen, tanzten um den Baum und sangen alle Weihnachtslieder, die sie wussten, und selbst das Kleinste, was noch auf dem Arme getragen wurde, krähte, was er krähen konnte.
Vor dem Fenster aber standen das Christkindchen und der Weihnachtsmann und sahen lächelnd zu. Als es helllichter Tag geworden war, da kamen die Freunde und Verwandten des Bergmanns; sahen sich das Bäumchen an, freuten sich darüber und gingen gleich in den Wald, um sich für ihre Kinder auch ein Weihnachtsbäumchen zu holen. Die anderen Leute, die das sahen, machten es nach, jeder holte sich einen Tannenbaum und putzte ihn an, der eine so, der andere so, aber Lichter, Äpfel und Nüsse hingen sie alle daran.
Als es dann Abend wurde, brannte im ganzen Dorfe Haus bei Haus ein Weihnachtsbaum, überall hörte man Weihnachtslieder und das Jubeln und Lachen der Kinder.
Von da aus ist der Weihnachtsmann über ganz Deutschland gewandert und von da über die ganze Erde. Weil aber der erste Weihnachtsbaum am Morgen brannte, so wird in manchen Gegenden den Kindern morgens beschert.

Samstag, 17. Dezember 2011

17. Türchen

Hallo Ihr Lieben,

mit ganz wenig Aufwand könnt Ihr diese Geschenkanhänger gestalten:


Den Christstern habe ich gestempelt, in die Mitte eine Halbperle geklebt und 2 Stanzteile darunter arrangiert.


Dieser Tag ist etwas größer, so konnte ich noch die Weihnachtskugeln stempeln, außerdem habe ich die Mitte des Christstern mit Stickles gestaltet.


Hier habe ich nur verschiedene Stempel kombiniert.


Und den letzten Tag habe ich mit Distress Ink eingefärbt, dieses Schild aufgestempelt und mit Stickles kleine Beeren ins Blattwerk gesetzt.
Man sollte natürlich immer etwas Platz zum Beschriften lassen.
Denkt an unser Candy, jeder Kommentar bringt ein Los, den Gewinn seht Ihr in der Sidebar.
Liebe Grüße
Wilma und Silvia

Freitag, 16. Dezember 2011

16. Türchen

Hallo Ihr Lieben,

heute öffnet sich das 16. Türchen und darin befindet sich die Auslosung unseres Nikolauscandys:
2 Teilnehmerinnen gab es, ich habe mir das Zettelchen schreiben gespart und nehme lieber eine Münze, kittirin ist Bild und scrapcat ist Zahl uuunnndd
Es ist Zahl

Herzlichen Glückwunsch liebe scrapcat, schicke uns bitte Deine Adresse an scrapblog(at)gmx(punkt)de, dann geht das Candy gleich auf die Reise.
Aber Wilma und ich haben uns gedacht unter diesen Umständen vergeben wir auch einen zweiten Preis, also kittirin schicke uns doch auch Deine Adressen, wir haben da ein kleines Stanzteilebeutelchen für Dich.

Viele Grüße
Wilma und Silvia

Donnerstag, 15. Dezember 2011

15. Türchen

Hallo Ihr Lieben,

heute gibt es mal wieder ein Rezept, Weihnachtsbäckerei passt allerdings nicht so ganz zu diesem Nuss - Nougat - Konfekt:


Und hier das Rezept:
80 g Blockschokolade
400 g Nougat
250 g gestiftelte Mandeln
1 TL Rum
Pralinenförmchen

Blockschokolade und Nougat in einem Simmertopf oder im Wasserbad schmelzen, und die Mandeln dazu geben. Wenn alles gut vermischt ist den Rum zufügen und die Masse mit 2 Teelöffeln und Pralinenförmchen füllen.
Guten Appetit

Wilma und Silvia

P.S. Denkt an unserer Candy, jeder Kommentar bedeutet ein Los, den Gewinn seht Ihr in unserer Sidebar, und Informationen zu unserer Nikolausverlosung, die heute Abend endet, findet Ihr hier.

Mittwoch, 14. Dezember 2011

14. Türchen

Hallo Ihr Lieben,

heute gibt es noch eine Dekoinspiration für Teelichter, dazu braucht Ihr eine leere Toilettenpapierrolle, ein Teelicht, rundes Dekoband (meins ist von Tedi) und Halbperlen.


Zunächst habe ich die Toilettenpapierrolle an einer Seite aufgeschnitten und auf die gewünschte Höhe gekürzt.


Um das Teelicht herum habe ich die Rolle dann wieder zusammengeklebt.


Dann habe ich die Toilettenpapierrolle mit doppelseitigem Klebeband umklebt.


Auf das Klebeband habe ich dann das Dekoband um die Rolle gewickelt

und unten mit etwas Extrakleber festgeklebt.

Zum Schluß noch ein paar Halbperlen als Deko


und schon ist die Teelichtdeko fertig.


Viel Spaß beim Nachbasteln und denkt an die beiden Gewinnspiele
Wilma und Silvia

Dienstag, 13. Dezember 2011

13. Türchen

Hallo Ihr Lieben,

heute öffntet sich das 13. Türchen, aber vorher noch schnell der Hinweis auf unsere Candys: Für alle Kommentare, die Ihr bis zum 24.12. bei den Adventskalendertürchen hinterlasst, kommt ein Los in den Topf und zu gewinnen gibt es das hier:


Außerdem läuft das Nikolaustürchen Candy noch KLICK

Für das heutige Türchen habe ich eine Besteckhülle gebastelt:


Dazu benötigt Ihr einen Briefumschlag, Patternpaper, Cardstock, 3 Stecknadeln, Kordel und Embossingpulver.


Zunächst habe ich den Briefumschlag zugeklebt und mit einer Zierrandschere etwa auf die Höhe gekürzt, wo die Besteckgriffe enden.


Dann habe ich einen Bogen Patterpaper auf die Breite geschnitten, dass er gerade in den Umschlag passt.


Die Höhe habe ich wieder mit einer Zierrandschere auf das kleinste Besteckteil ausgerichtet.
Das dadurch enstandene Reststück benutze ich zum dekorieren des Umschlags. Außerdem habe ich mir ein Tag bestempelt und außen mit silbernem Embossingpulver dekoriert.


Das Tag klebe ich auf das Patternpaper dabei lasse ich eine Ecke mit 3-D Klebeband hochstehen. In das 3-D Klebeband stecke ich auch die Stecknadeln.


Jetzt noch die Kordel um die Besteckhülle binden (nicht zu Eng, damit das Besteck noch in den Umschlag hineinpasst) und schon ist die Besteckhülle fertig.


Viele Grüße
Wilma und Silvia

Montag, 12. Dezember 2011

12. Türchen

Hallo Ihr Lieben,

heute gibt es ein paar Bilder von einem etwas anderen Weihnachtsmarkt, dem romantischen Weihnachtsmarkt rund ums Schloss Grünewald bei Solingen.


Er findet an 2 Adventswochenenden statt. Überall im Parkt verteilt stehen Zelte


und Buden,


in denen Kunsthandwerk


und kulinarische Spezialitäten angeboten werden.


Mittelalterlich gekleidete Gruppen, die Weihnachtslieder vortragen,


ein Falkner, der seine Tiere zeigt,


ein Ort für die Wünsche an den Weihnachtsmann,


ein Mäuseroulette, Lamareiten, Lebkuchenhäuschen gestalten - es gibt viele Angebote. Das ganze Gelände wird von Lichterketten,


Feuerkörben


und Fackeln beleuchtet, was Abends für eine tolle Stimmung sorgt. Und für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt.



Kommentieren lohnt sich, für jeden Kommentar landet ein Los im Lostopf, den Gewinn könnt Ihr in unserer Sidebar sehen, und auch die Nikolausverlosung läuft noch!

Viele Grüße
Wilma und Silvia